Beschreibung
Software steht nicht still. Systeme bekommen Aktualisierungen,
Erweiterungen bekommen Sicherheitslücken, Abhängigkeiten laufen aus, und
irgendwann fällt jemandem auf, dass die letzte funktionierende Sicherung
ein halbes Jahr alt ist. Der Wartungsvertrag nimmt diese Arbeit ab — nicht
als Pauschale ins Blaue, sondern mit einem festen Umfang je Stufe.
Was in jeder Stufe steckt
Aktualisierungen werden eingespielt und danach geprüft
— ein Update, das die Seite kaputtmacht, ist kein erledigtes Update.
Sicherungen laufen automatisch und werden regelmäßig testweise
zurückgespielt, denn eine Sicherung, die noch nie jemand
wiederhergestellt hat, ist eine Vermutung. Dazu kommt die Überwachung der
Erreichbarkeit und ein Ansprechpartner, der antwortet.
Was die Stufen unterscheidet
Vor allem zwei Dinge: wie schnell auf eine Meldung
reagiert wird, und wie viel Arbeitszeit für Änderungen
enthalten ist, die über Wartung hinausgehen. Die Tabelle unten stellt das
nebeneinander.
Laufzeit
Der Vertrag läuft monatlich und ist jederzeit zum Ende des
bezahlten Monats kündbar — keine Mindestlaufzeit, keine
Kündigungsfrist. Nicht genutzte Arbeitszeit verfällt am Monatsende; sie
wird nicht angespart, weil sonst eine Rückstellung entsteht, die niemand
sauber abrechnen kann.
Für Arbeiten, die den enthaltenen Umfang überschreiten, bekommen Sie
vorher einen Kostenrahmen. Es wird nichts abgerechnet, dem Sie nicht
zugestimmt haben.
